Sansibar gehört zu den letzten Paradiesen dieser Welt. Es gibt zwar hunderte exotische Ziele in der Karibik oder dem indischen Ozean, doch selten ist ein Land so ursprünglich. Kein Massentourismus, keine weltbekannten Fastfoodketten und Essen nur von der eigenen Insel. Das ist Sansibar. Die Insel östlich des afrikanischen Festland hat allerdings auch seine Tücken. Daher haben wir Dir hier das wichtigste zusammengestellt, auf was Du achten solltest!

Sansibar oder auch landessprachlich Zanzibar, ist eine Inselgruppe vor Ostafrika im indischen Ozean. Mit nur einer Million Touristen kann man auch heute noch ursprünglichen Urlaub in einem tropischen Paradies erleben. Nur wenige große Hotelketten haben sich auf Sansibar niedergelassen. Meist sind es lokale Gästehäuser oder luxuriöse Boutique Hotels. Dieses ganz besondere Flair geht mit einher von Besonderheiten, die wir im urbanisierten Umfeld so nicht kennen. Daher empfiehlt es sich dieses Mal besonders, unsere Tipps zu lesen!

Strand von Nungwi
Fischmarkt von Nungwi

Das Wichtigste kompakt vorab:

Ohne viel zu lesen, haben wir Dir hier das Wichtigste zusammengestellt. Am besten nimmst Du bereits Bargeld von zu Hause aus mit, denn vor Ort gibt es nur sehr wenige Geldautomaten und diese sind meist leer. So passiert es mal, dass Du eine Stunde Auto fahren musst, bis Du Bargeld bekommst!

Währung

Gewöhnlich kann man mit US$ bezahlen. Offiziell ist der Tansania-Schilling Zahlungsmittel. 1000 TSh sind etwa 0,40 €.

Straßenverkehr

Auf Sansibar herrscht Linksverkehr. In Ortschaften darf 50 km/h gefahren werden. Die Straßen sind sehr schlecht.

Sport

Auf Sansibar ist Fußball Sportart Nummer 1. Mag der Ort auch noch so klein sein, ein Sportplatz ist immer vorhanden.

Uhrzeit

Offiziell entspricht die aktuelle Uhrzeit (GMT+3). Dies bedeutet, wenn wir Winter in Europa haben, sind sie uns 2 Stunden voraus.

Glücklichkeit

Auch wenn der Lebensstil der Einwohner nach internationalem Standard als arm gilt, sind die Menschen glücklich!

Regierungsform

Teilstaat innerhalb Tansanias mit eigener Regierung und Präsidenten. Gerichte unterstehen nicht dem höchsten Gericht Tansania.

Tourismuszahlen

Einheimische sprechen von 1 Mio Touristen im Jahr, was für eine Inselgruppe dieser Größe wenig ist. Es herrscht kein Massentourismus.

Sprachen

Amtssprachen sind Swahili und Englisch. Weiterhin wird in vielen Gegenden Arabisch gesprochen.

Sansibar

Sansibar besteht aus den beiden Nachbarinseln Unguja und Pemba, sowie der Insel Latham und dutzenden kleinen Inseln.

Gesundheitssystem

Kinder werden in Kinderkliniken kostenlos behandelt. In Sansibar gibt es ein Krankenhaus mit gutem lokalen Standard.

Klima

Tropische Klimazone mit ganzjährigen Durchschnittstemperaturen von 25°C bis 28°C. Es gibt Trocken- & Regenzeiten.

Einwohnerzahl

Auf Sansibar leben etwa 1,3 Mio Menschen. Das sind etwa 450 Menschen pro km². In Deutschland sind es nur etwa die Hälfte pro km²!

Kurz und knapp die Geschichte:

Sansibar ist heute ein Teilstaat innerhalb Tansanias. Die Geschichte ist aber vielfältiger. Portugal, Deutschland, Großbritannien und der Oman drückten dem kleinen Inselstaat ihren Stempel auf:

Bereits vor mehreren hundert Jahren herrschte ein reger Handel mit Indien und den arabischen Ländern. In dieser Zeit entstand auch die Sprache Swahili, einer Mischung aus Arabisch und den einheimischen Sprachen.

Vasco da Gama reiste bereits 1499 nach Sansibar. Er fand bereits damals wohlhabende Städte vor. 1503 landete Ruy Lourenço Ravasco auf Sansibar und baute eine Handelsvertretung auf. Von da an mussten Abgaben an Portugal gezahlt werden. Mit João Homere wurde Sansibar dann letztlich in den Besitz von Portugal gestellt.

Noch heute sieht man den orientalischen Einfluss aus dieser Zeit. 1698 verlor Portugal den Kampf gegen den Imam von Maskat. Unter der Herrschaft des Sultans von Oman entwickelte sich Sansibar zum Hotspot des Sklavenhandels. Der Anbau von Nelke wurde forciert. 

1890 wurde Sansibar britisches Protektorat. Dies wurde im Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem Vereinigten Königreich über die Kolonien und Helgoland besiegelt. Sansibar gehörte nie zu Deutschland. Vor Ort behauptete allerdings unser Guide, dass Deutschland sehr wohl vor Ort herrschte. Wie das genau aussah, ist nur schwer zu prüfen. In der deutschen Literatur findet man sehr wenig dazu. 

1896 fand auch der kürzeste Krieg der Weltgeschichte statt. Nur 38 Minuten dauerte dieser!

1897 schaffte das britische Militär letztlich den Sklavenhandel ab, was zu großem Widerstand aus der arabischen Oberschicht führte.

1963 erlangten Unguja und Pemba die Unabhängigkeit und wurden aus der britischen Kolonialherrschaft entlassen. Bereits 1964 kam es zu einer Revolution, bei der es etwa 15.000 Tote gab, bekannt unter Sansibar-Massaker.

1964 vereinigte sich die erst kürzlich unabhängig gewordene Volksrepublik Sansibar und Pemba mit dem auch unabhängig gewordenen Tanganjika zu dem heutigen Tansania. Sansibar verfügt aber auch heute noch über einen eigenen Präsidenten und die Gerichte sind nicht dem höchsten Gericht Tansanias unterstellt.

Natürlich spiegelt dieser kurze Einblick nicht alle Vorkommnisse der Geschichte wider, vielmehr wollen wir Dein Interesse für weitere Nachforschungen wecken.

Traditionelles Haus in Nungwi
Flechthandwerk in Nungwi

Offizielle Reiseinfos des Auswärtigen Amtes:

Das Auswärtige Amt spricht von einer stabilen Lage. Man muss ganz klar zwischen dem Festland und der Inselgruppe Sansibar unterscheiden. Die allgemeine Stimmung in der autonomen Republik Sansibar sei nach wie vor angespannt. In der Vergangenheit gab es Anschläge auf religiöse Stätten und Führer. Die Hintergründe wurden aber meist nicht aufgeklärt.

Wir empfehlen Dir auf jeden Fall, die Hinweise des Auswärtigen Amtes ernst zu nehmen. Zwar konnten wir selbst trotz großer Nähe zum Volk keine Hinweise feststellen, dass Kriminalität oder Korruption an der Tagesordnung sei, dies kann aber auch einfach nur Glück gewesen sein.

Einreise und Visum:

Besonders wichtig ist es, dass Dein Reisepass auch noch mindestens sechs Monate nach Ausreise gültig ist! Grundsätzlich benötigst Du zur Einreise ein Visum. Dieses kostet für Deutsche und die meisten anderen Nationalitäten 50 US$. Amerikaner müssen das doppelte bezahlen. Du kannst das Visum bereits vorab online beantragen. Aus eigener Erfahrung heraus, stürzt die Webseite aber ständig ab.

Sollte die Vorabregistrierung nicht funktionieren, kannst Du auch direkt am Flughafen in Sansibar (ZNZ) Dein Visum beantragen. Dies ist reine Formsache, solltest Du aus Europa anreisen. Solltest Du allerdings aus einem Gelbfiebergebiet kommen, musst Du Deinen Impfschutz nachweisen. Am Airport selbst füllst Du erst einmal ein Formular aus, auf dem Du alle gängigen persönlichen Daten und zusätzlich Arbeitgeberinfos und Deine Hoteladresse einträgst. Zwar bekommst Du in der Regel bereits im Flugzeug ein ähnliches Formular, Du musst aber beides am Schalter abgeben.

Sunset Drive mit traditineller Dhau
Fischerboot am Strand von Nungwi

Zunächst füllst Du also dieses Einreiseformular aus. Dann stellst Du Dich ganz links am Zahlschalter an. Denn zuerst musst Du die 50 US$ bezahlen. Dies geschieht bar oder mit Kreditkarte. Bitte nimm auf jeden Fall bereits US$ mit, denn auf Sansibar kommt es gelegentlich zu Strom- und Internetausfällen, demnach ist Kartenzahlung nicht immer möglich.

Anschließend bekommst Du wie auf einem deutschen Amt erst einmal einen Zahlungsbeleg. Mit diesem stellst Du Dich dann am Schalter in der Mitte oder rechts an. Dort musst Du dann Deine Fingerabdrücke abgeben. Gewöhnlich geht es dort eher freundlich und amüsant zu.

Flughafen ZNZ:

Der einzige Verkehrsflughafen der Hauptinsel Unguja liegt in Sansibar-Stadt etwa in der Mitte der Insel. Sehr schnell merkt man, dass man wirklich in einem ursprünglichen Land gelandet ist. Dieser Airport entspricht weder technisch noch von der Größe modernen Flughäfen. Aber gerade dies gibt der Insel bereits bei der Anreise einen ganz speziellen Charme.

Der Flughafen ist wirklich etwas besonderes. Nicht im Positiven, aber im Außergewöhnlichen. So soll ein Airport im Paradies sein. Mehr dazu erfährst Du aber in unserem Flug-Review.

Boutique Hotel "The Zanzibari" in Nungwi

Mietwagen auf Sansibar:

Anders als erwartet, gibt es auf Sansibar nur lokale Anbieter. Noch vor wenigen Wochen konnte man auf den bekannten Vergleichsportalen die bekannten Mietwagenfirmen antreffen. Doch plötzlich gab es nur noch lokale Anbieter. Auch vor Ort bestätigte sich dies. Lediglich in Stonetown konnten wir ein Hertz-Schild an einem Haus sehen. Hier hast Du eine Übersicht der lokalen Anbieter:

Die Preise beginnen ab 25,- € pro Tag. Es handelt sich dabei meist um betagte asiatische Geländewagen oder Vans. Kläre am besten sowohl per Email als auch telefonisch alles wichtige ab. Denn vor Ort am Airport gibt es keinen Vermieter. Die Übergabe erfolgt auf dem Flughafenparkplatz. Meist wird keine oder eine geringe Kaution von 100 US$ verlangt. In unserem Fall gab es aber eine Klausel, dass Schäden bis 400 US$ von Mieter getragen werden müssen. Mach vor Ort Bilder und am besten ein Video, worauf der Vermieter zu sehen ist. Denn es ist nicht immer klar, wer Dir da gerade etwas erzählt. Meistens gibt es die Tankregelung leer-leer.

Tripindigo hat sich auf den ostafrikanischen Markt spezialisiert. Dort findest Du auch Hotels, Flüge, Transfers und Ausflüge, die Du nicht über den uns bekannten deutschen Webseiten buchen kannst. Die Bezahlung erfolgt über Kreditkarte.

Dinner im "The Zanzibari"
Frühstück im "The Zanzibari"

Führerschein:

Um einen Wagen auf Sansibar fahren zu dürfen, benötigst Du einen entsprechenden nationalen Führerschein. Der internationale Führerschein ist nicht notwendig, dafür bekommst Du aber einen tansanischen Führerschein vor Ort von Deinem Vermieter. Dieser wird direkt vor Ort ausgestellt und ist Pflicht! Er wird bei jeder Kontrolle verlangt. Er kostet 10 US$.

Wirtschaft:

Mit einer Million Touristen ist der Tourismus Sansibars Einnahmequelle Nummer 1. Dahinter folgt der Export von dem Gewürz Nelke. Generell stellt die Landwirtschaft neben dem Tourismus das zweite Standbein der Binnenwirtschaft. Es wird nur sehr begrenzt importiert. Meist betreiben die Menschen innerfamiliär eine kleine Feldwirtschaft mit Multikulturen und arbeiten noch in weiteren Jobs. Im Internet ist zu lesen, dass das Durchschnittseinkommen jährlich bei etwa 250 US$ liegt. Dies widerspricht unseren eigenen Erfahrungen vor Ort. Mehrere Einheimische sprechen von einem Monatseinkommen von 200 bis 600 US$. Staatsangestellte würden etwa 300 US$ pro Monat verdienen.

Lebensmittelgeschäft in Nungwi
Dhau-Werft in Nungwi

Die Fischerei findet wie vor vielen Jahrzehnten statt. Dadurch reicht das Einkommen gerade einmal für die eigene Familie. Einheimische sprachen davon, dass früher und wohl auch heute der Schmuggel mit Nelke eine große Einnahmequelle darstellt. Nelke wird hauptsächlich auf Sansibar angebaut. Exportieren darf allerdings nur der Staat. Pfeffer ist übrigens eine Einnahmequelle, ist aber nicht so wichtig, wie es international zu lesen ist.

Kriminalität:

Das Auswärtige Amt spricht von hoher Kriminalität. Unser Eindruck war dies nicht. Wir waren oft und viel unterwegs, es empfiehlt sich aber auf jeden Fall, einen Guide dabei zu haben. Klar springen in den kleinen Dörfern im Busch viele Kinder um Dich herum, geklaut wurde aber nichts. Kinder kennen das Spiel, in dem sie auf Fotos sind und dafür 1 US$ bekommen. Man sollte es aber nicht provozieren. Die Hosentaschen sollten leer oder nur mit kleinen Geldbeträgen gefüllt sein. Ich selbst habe bei solchen Ausflügen immer Hosen mit Reißverschlusstaschen auf der Vorderseite an. Eine Umhängetasche für die Papiere und Kamera ist besser als ein Rucksack auf dem Rücken. 

Markthalle in Stonetown
Straßenszene in Stonetown

Ein kleiner Tipp, mach Dir einen Fakegeldbeutel. Trage ihn realistisch sichtbar und fülle ihn mit wenig Kleingeld und abgelaufenen Kreditkarten oder irgendwelchen Bonuskarten. Der Dieb meint erst einmal, er habe etwas erbeutet und sieht erst später, dass es relativ wertlos ist.

Natürlich fällst Du alleine wegen Deiner Hautfarbe auf, denn Weiße bilden die deutliche Minderheit. Du wirst aber überall freundlich empfangen. Stonetown ist komplett kameraüberwacht. Ob diese Kameras wirklich funktionieren, können wir nicht sagen. Insgesamt hatten wir zu keiner Zeit ein mulmiges Gefühl, in Südafrika war es da manches Mal deutlich bedrückender.

In Nungwi, dem größten Touristenort der Insel, fühlen sich Touristen wohl sehr sicher. Auch in Dunkelheit sieht man überall Touristen jeden Alters. Zwar sollte man nichts provozieren, aber auch unser Eindruck war sicher.

Dhau im Sonnenuntergang

Korruption:

Vorweg, wir kamen in insgesamt sieben Polizeikontrollen, fünf davon (an einem Tag) mit dem eigenen Mietwagen, zwei mit einem Taxi. In vielen Foren ist von Touristen zu lesen, dass auf Sansibar wie auch bei Rundreisen in Kenia Bestechungsgelder bei solchen Kontrollen zu zahlen sind. Es sollen kleine Beträge sein, mit denen man sich nervige Gepäckkontrollen ersparen würde. Weder in Nairobi noch auf Sansibar konnten wir dies sehen oder bestätigen.

Umwelt- und Tierschutz:

Wie zu erwarten ist es nicht weit her mit dem Umweltschutz. Da noch kein Massentourismus und Import von ausländischen Waren existiert, hält sich der Müll verhältnismäßig in Grenzen. Das Meer selbst wird sauber gehalten. In den Dörfern jedoch liegt überall Plastikmüll herum. An manchen Orten versucht die Kommune, ein Müllbehältersystem zu implementieren, was aber augenscheinlich nicht genutzt wird. Dafür findet man des Öfteren Müllverbrennungsplätze vor. Vor und nach dem Feuer versuchen Kühe und Ziegen noch etwas essbares zu finden.

Ziegen am Strand von Nungwi
Kühe am Strand von Nungwi

Der Respekt vor klassischen Haustieren, wie Hund, Katze, Huhn und Rind hält sich in Grenzen. Gerade in den größeren Orten leiden die Tiere unter der Langeweile der Dorfjugend. Fleischverzehr ist eher gering, daher gibt es vor Ort auch keine Massentierhaltung.

Krankenversicherung:

Kinderkrankenhaus von Nungwi
Apotheke in Nungwi

Du benötigst auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung! Zusätzlich solltest Du einen Rücktransport mitversichern. Achte darauf, dass die Formulierung „medizinisch sinnvoll“ und nicht „medizinisch notwendig“ in der Police niedergeschrieben ist. Am besten nimmst Du sämtliche Medikamente mit, auch wenn Du sie aktuell nicht benötigst. Es schadet nie, auch Antibiotika dabei zu haben. Es gibt zwar Krankenhäuser, diese entsprechen aber keinem europäischen Standard. Grundsätzlich verzichtest Du lieber auf eine Reise nach Sansibar, wenn etwas komplexeres im Raum steht. Bargeld solltest Du auf jeden Fall dabei haben.

Handy und Internet:

Das Handynetz ist relativ gut abgedeckt. Ähnlich wie in Deutschland ist es mal besser, mal schlechter. In meinem Fall wollte mein deutscher Anbieter für 1 GB pro sieben Tage knapp 30,- €. Vor Ort kaufst Du Dir besser eine Simkarte. Direkt am Flughafen gibt es einen kleinen Laden, dort bekommst Du Zantel 10 GB für sieben Tage für 20 US$. Der Flughafen ist wirklich klein, es gibt nur zwei drei ganz kleine Läden nach der Zollkontrolle. Zantel ist der lokale Anbieter mit üblicher Netzabdeckung. Alternativ gibt es Reise-SIM-Karten von Vodacom. Eine Reise-SIM vorab lohnt sich auf keinen Fall für Sansibar!

Pool-Liegen im "The Zanzibari"
Pool im "The Zanzibari"

Du hast noch Fragen?

Zugegeben, Sansibar ist nicht Mallorca. Um Deinen Urlaub auf der Tropeninsel zu genießen, gehört ein wenig Vorbereitung dazu. Mit unseren Tipps solltest Du aber das Nötigste bereits im Gepäck haben. Ansonsten schreib uns Doch einfach einen Kommentar mit Deiner Frage! 

Petra und ich werden auf jeden Fall irgendwann mal wieder nach Sansibar fliegen. Ein Land mit netten Menschen und Ursprünglichkeit! Traumstrände und viel Geschichte werden Dich erwarten. Welches Hotel wir empfehlen und welche Ausflüge ein Muss sind, erfährst Du bei Klicken auf den Button!